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Was bedeutet „schwierig“?

Istvan Orban

Ich höre oft aus Deutschland und Österreich die Kritik, dass es ja sehr leicht sei in Ungarn Fische zu fangen. Deswegen bin ich und mein Freund Josi schon seit längerem im Ausland unterwegs um an schwierigeren Seen (keine Paylakes) zu angeln und um diese Kritik zu widerlegen. Bis jetzt mit Erfolg.

Wir planten einen Trip an einen „schweren“ See in Österreich. Nachdem wir unsere Vorbereitungen abgeschlossen hatten, entschieden wir uns für Ende April ins Nachbarland zu fahren. Die Vorbereitungen möchte ich jetzt erst einmal nicht weiter vertiefen, da dies bestimmt noch in einem weiteren Artikel detailliert erscheinen wird.

Nachdem ich in mehreren Ländern für mehr als 500 Leute Workshop gehalten hatte, war ich ein wenig ausgelaugt, daher war es erst einmal Josis Job Fische zu fangen, ich brauchte etwas Entspannung von all den Vorträgen und den hunderten Kilometern Autobahn. Vielleicht erscheint es als Entschuldigung, aber selbst in der ersten 4 Tagen als Josi bereits zwei Karpfen über 20 Kilo gefangen hatte, brachte ich meine Ruten nicht raus.

Da wir so oder so noch einmal hier hin wollten nutzte ich eben die Zeit um weiter Informationen über diesen See zu sammeln. Dies war aktuell für mich wichtiger als Fische zu fangen.

An diesem See ist ausschließlich das Werfen erlaubt und somit sollte das Suchen nach Hot Spots sowie Kraut ziehen eh erst einmal unsere Hauptaufgabe sein. Nach ungefähr 100 bis 150 Würfen am Tag kam nicht nur meine mentale Stärke zurück sondern ebenfalls auch meine physische Stärke.

Wir hatten unsere Aufgaben anscheinend gut erfüllt, wir konnten einfach kein besseres Ergebnis in dieser Zeit erzielen. Ich konnte zwei Karpfen über 10 Kilo fangen aber Josi war wieder voll in seiner Form. Das präzise Angeln, was typisch für Josi ist, ging auch diesmal wieder voll auf.

Hier sind die Fänge:

 

Fortsetzung folgt...

 

Istvan Orban

 



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