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Mein Ungarisches Jahr Teil 2.

Tanka Gábor

September 2016 mein zweiter Trip nach Ungarn steht für dieses Jahr an, diesmal mit meiner Familie!
Es geht zu einem unscheinbaren See mitten im Nichts!

Die Taktik war klar, die Wahl fiel auf den Big Water Mix Spanish Robin Red – Black Pepper in 24 und 28mm.

keencarp, boilies, blog, timdebie

Am See angekommen empfing uns Istvan Orban und begleitete uns zu unserer Stelle. Ein Platz neben uns fischten auch meine beiden ungarischen Teamkollegen Tommy und Eric.

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Nach dem Auspacken des Tackle´s zeigte mir Istvan die Hotspots mit dem Echolot, auf ca. 120m befand sich eine steil abfallende Kante.

Sie fiel fast senkrecht von 5m auf 9m ab, also musste die gute alte Schlagschnur her und zwar nicht zu knapp.
Schließlich müssen die Fische ja über die Kante gedrillt werden.
In der ersten Nacht rappelte es gleich hinter der Kante, ich konnte einen schönen Schuppi von 16kg landen.

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Auch Tommy und Eric waren erfolgreich und setzten ein Zeichen mit einem 25kg+ Fisch.
Ich konnte in der ersten Nacht gleich 3 Bisse verwerten.

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In den kommenden Tagen bekam ich immer weniger Bisse und die, die ich bekam hingen sehr knapp und ich hatte einige Aussteiger.

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Ein Zeichen des sehr hohen Angeldruck an diesem Gewässer?

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Also Taktikanpassung, ich schraubte die Big Baitrunner von meinen 3lbs Ruten Runter und schraubte sie auf meine Daiwa Exceller wieder auf.
Auf jeden Fall die richtige Entscheidung auf die weicheren 1.5 lbs Ruten umzusteigen.

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Werfen musste ich eh nicht, denn ich konnte die Ruten mit dem Futterboot hinter die Kante befördern, also wozu denn die 3 lbs Ruten.

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Die Daiwas brachten mir die Sensibilität die ich brauchte, um so stark beangelte Fische auszudrillen. Ein Toping den ich setzte war der 24mm Big Water Mix Wafter, den ich dann am Haar meiner Montagen anbot.

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Diese halfen mir das Hakengewicht zu neutralisieren. Und mit einem perfekt ausbalancierten und an die Boilies angepassten Hakenköder den vorsichtigen Bartel Trägern auf die Schuppen zu rücken.
Die Taktik zeigte Früchte und so konnte ich bis zum Ende der Session noch so einige schöne Fische auf die Matte legen.

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Und wie ihr wisst steht an jedem Ende des Regenbogens ein Topf mit Gold und der will erarbeitet werden.

Always the big ones,
euer Tim



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